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28.08.2019

Christdemokraten überzeugen sich vom Baufortschritt entlang der Mühlenstraße

Ortsumgehung Horst bleibt Ziel der Ortsunion-Stockum

Mitglieder der Ortsunion Stockum, des CDU- Stadtverbandsvorstandes sowie der CDU-Kreistagsfraktion Unna machten sich ein Bild vom Baufortschritt des Radweges entlang der Mühlenstraße (K 4). „Mit dem was wir sehen, sind wir sehr zufrieden“, erklärt Günter Bremerich, planungspolitischer Sprecher der CDU-Kreistagsfraktion und Vorsitzender des Ausschusses für Kreisentwicklung und Mobilität. Ein Augenmerk müsse man auf die Einmündung der Straße „Am Schacht“ legen, die als Zufahrt zum Containerdienst Feldmann dient. „Hier sehen wir eine Gefahrenstelle, wenn Fahrradfahrer in „Schussfahrt“ von Horst in Richtung Stockum bergab fahren und gleichzeitig ein LKW auf die Mühlenstraße einbiegen will“, so Wilhelm Jasperneite, Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion und der CDU in Werne in Personalunion. Gegebenenfalls müsse an dieser Stelle Hindernisse eingebaut werden, um die Fahrt der Radfahrer zu verlangsamen. Dies sei aber ohne größeren Aufwand von der Kreisverwaltung zu realisieren.

Unzufrieden sind die Christdemokraten hingegen mit der Situation um eine mögliche Ortsumgehung in Horst. „Was die Ortsumgehung Host betriff, schieben sich Stadtverwaltung Werne und Kreisverwaltung Unna gegenseitig den Schwarzen Peter zu“, beklagt CDU-Ratsfrau und Ortsvorsteherin, Anne Lohmann. Die Verschwenkung der Ortdurchfahrt in Richtung Osten stehe weiterhin ganz oben auf der Agenda der CDU in Stockum. „Es handelt sich zwar um eine Kreisstraße, dennoch sehen wir zu aller erst die Stadt Werne in der Pflicht initiativ zu werden“, erklärt Günter Bremerich aus Kreissicht. Vor diesem Hintergrund wird Anne Lohmann das Thema Ortsumgehung Horst erneut in der CDU- Stadtratsfraktion Werne ansprechen. „Wir haben den Eindruck, dass Stadtverwaltung und Bürgermeister in dieser Angelegenheit etwas schwerfällig sind. Deshalb werden wir als Politik Hilfestellung leisten, um die Planungen erfolgreich auf den Weg zu bringen“, beschreibt Wilhelm Jasperneite das weitere Vorgehen.