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01.02.2019

CDU nimmt Verkehrssituation auf der Bausenhagener Straße (K 23) in Fröndenberg in den Fokus

Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit sollen zeitnah umgesetzt werden

Wilhelm Jasperneite

Olaf Lauschner

Fröndenberg – Bausenhagener Str.-Palsstr. STOP

Bausenhagner Str. 70-50km-h: Privat

Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der CDU-Kreistagsfraktion, Wilhelm Jasperneite, nahm das Fröndenberger Kreistagsmitglied Olaf Lauschner die Verkehrssituation auf der Bausenhagener Straße (K 23) in Augenschein.

„Der in der Diskussion stehende Streckenabschnitt ist fast gerade und verleitet zum schnellen Fahren. Die maximal zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h wird von einigen Autofahrern weidlich ausgenutzt. Wir müssen zeitnah reagieren“, erklärt Olaf Lauschner. Im Bereich der Wohnbebauung und der Bushaltestelle, die u. a. von Schulkindern genutzt wird, sei daher aus Sicherheitsgründen eine Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit auf 50 km/h erforderlich.

Eine vergleichbare Situation gab es auf der K 23 im Bereich des Ortsteils Ostbüren. Durch die vorgenommene Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit konnte dort die Situation erheblich entschärft werden. „Wir werden mit der Kreisverwaltung klären, ob wir auf diesem Streckenabschnitt ähnlich verfahren können. Es ist offensichtlich, dass dringender Handlungsbedarf besteht“, stellt Wilhelm Jasperneite fest.

Und Jasperneite denkt bereits weiter: „Im Zuge der geplanten Sanierung der K 23 im Jahr 2020, sollten wir auch über den Bau eines Fuß- und Radwegs entlang der Straße sprechen“, so der CDU-Fraktionschef.

Die CDU-Kreistagsfraktion werde die Initiative ergreifen und die Kreisverwaltung beauftragen entsprechende Planungen aufzunehmen und sich die Verkehrssituation auf der Bausenhagener Straße genau anzusehen.

„Dann“, so Lauschner abschließend, „sollten wir auch gleich darüber reden, ob wir im Kreuzungsbereich Bausenhagener Straße/Palzstraße (L 881) STOP-Schilder aufstellen.“