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01.09.2017

CDU-Kreistagfraktion besucht Rettungswache in Lünen

Leistelle in Lünen kann im Katastrophenfall für Unna einspringen

Im Rahmen der alljährlichen Sommerbereisung besuchte die CDU-Kreistagsfraktion während der Ferien die Rettungswachen in Schwerte und Lünen, die Kreisleitstelle in Unna sowie das Rettungszentrum des Kreises Soest. Der Kreis Unna ist für das Rettungswesen und den Katastrophenschutz zuständig. „Es ist uns ein Anliegen aus erster Hand von den Rettungskräften zu erfahren, wo etwas gut läuft und an welchen Stellen der Schuh drückt, damit wir als Politik entsprechend reagieren und nachsteuern können“, erklärt Wilhelm Jasperneite, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Kreistag des Kreises Unna.

In Lünen wurden die Christdemokraten vom Teamleiter Technik, Christopher Rehnert, durch die im Jahr 2010 fertiggestellte Rettungswache geführt. Lünen verfügt nicht nur über die kreisweit einzige Berufsfeuerwehr, sondern auch über eine eigene Leitstelle. „Die Leitstelle hier in Lünen ist für den Katastrophenschutz von immenser Wichtigkeit. Lünen ist sozusagen unsere Rückversicherung, falls in Unna etwas passiert und die dortige Kreisleistelle ausfällt“, erklärt Jasperneite. Dann übernimmt Lünen diese Funktion und koordiniert die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdiensten im gesamten Kreis Unna.

„Was den Bevölkerungsschutz angeht, sind wir sehr gut aufgestellt. Hier wird hervorragende Arbeit zum Schutz unserer Bürgerinnen und Bürger geleistet“, stellt Jasperneite fest.

Die CDU-Kreistagsfraktion nutzt die Sommerferien traditionell, um sich mit Besuchen vor Ort ein eigens Bild zu machen. In den vergangenen Jahren besuchte die Christdemokraten die Berufskollegs, die Technologie und Gründungszentren sowie verschiedene Unternehmen im Kreis Unna. Darüber hinaus wurde die Lippe in vier Etappen im dem Kanu sowie der Alleen-Radweg von Unna-Königsborn bis Welver befahren. „Andere beurteilen Sachverhalte, die sie nur von der Aktenlage her kennen. Wir schauen uns die Dinge vor Ort an, um sie sachgerecht entscheiden zu können“, so Jasperneite abschließend.